RECHTSPRECHUNG

Aktuelle Rechtsprechungen


Marken/Trademarks | EuG, Urt. v. 7.7.2021, T 668/19 - „Geräuschmarke für Getränke“

Praxistipp:
Sound-Design ist bei heutigen Produkten zunehmend wichtiger – der Markenschutz in Europa folgt diesen Anforderungen bzw. der damit einhergehenden Übung auch bei den Verbrauchern nicht. Ausführliche Informationen hierzu in unserer Pressemeldung vom 8. Juli.

Marken/Trademarks | BGH, Urt. v. 29.07.2021, I ZR 139/20 - Lindt & Sprüngli

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs begründet die Entscheidung, dass der Goldton des Lindt-Hasen Markenschutz genießt, damit, dass Lindt & Sprüngli nachgewiesen habe, dass mehr als die erforderlichen 50% der potenziellen Käufer das Gold mit Lindt verbinden. In einer vorgelegten Umfrage identifizieren 70% der Verbraucher den Farbton automatisch mit dem Lindt-Hasen. Somit habe sich die Farbe als Benutzungsmarke durchgesetzt. Das OLG München wird nun in einem Berufungsverfahren prüfen, ob die schwäbische Confiserie Heilemann ihren goldenen Hasen weiterhin verkaufen darf oder ob die Lindt-Marke tatsächlich verletzt wird, weil eine Verwechslungsgefahr zwischen den Produkten besteht.

Praxistipp:
Daraus lässt sich erkennen, dass Markenschutz für abstrakte Farben ein effektives Mittel ist, um eigene Produkte und Dienstleistungen zu kennzeichnen und damit eine hohe Wiedererkennung zu erreichen. Dabei unterstreicht der BGH aber, dass es für einen solchen Markenschutz im Vorhinein hoher Anstrengungen bedarf. Denn eingetragen wird die Marke nur, wenn die Käufer durch intensive Werbung dahingehend sensibilisiert wurden; wenn also die Farbe dem Unternehmen eindeutig zugeordnet wird. Damit ist Farbmarkenschutz sowohl bei der Bekanntmachung im Markt als auch mit Blick auf die Marktforschung und Beweisführung im Eintragungsverfahren mit hohen Kosten verbunden, die frühzeitig bedacht werden sollten.

Designs | EuG, Urt. v. 7.7.2021, T 668/19 - „Verlängerter Prioritätszeitraum“

Der EuG stellte (neu) fest, dass das Prioritätsrecht und damit auch dessen Frist nach der früheren Anmeldung zu erfolgen hat, und hierfür nicht das spätere Geschmacksmuster relevant sei. Begründet wurde das damit, dass die Prioritätsfrist mit dem Tag dieser Anmeldung zu laufen beginnt und folglich die Entstehung des Prioritätsrechts selbst sowie der Beginn der Prioritätsfrist von dem früheren Recht und dessen Anmeldung abhänge. Dies bietet nun die Chance, über einen deutlich längeren Zeitraum noch Geschmacksmusterschutz in Europa für konkret in einer Patentanmeldung offenbarte Produktdesigns registrieren zu lassen.

Patente/Patents | BGH, Urt. v. 20.05.2021, X ZR 62/19 - „Bodenbelag“

Praxistipp:
Es ist durchaus üblich, dass Anmelder für ihre internationalen Anmeldungen „Ergänzungen“ vornehmen, die so in der ersten Anmeldung nicht offenbart waren. Solche Ergänzungen sind oft neue Beispiele, konkretere Merkmalsausprägungen oder Merkmalskombinationen oder auch Sachverhalte, die zur Abgrenzung des zwischenzeitlich bekannt gewordenen Standes der Technik hilfreich sein können. Problematisch ist hierbei, dass (zumindest für diese Ergänzungen) riskiert wird, dass die internationalen Nachanmeldungen nicht derselbe Zeitrang wie die erste Anmeldung (Priorität) zugewiesen wird, wodurch der zur Patentfähigkeit zu berücksichtigende Stand der Technik letztendlich gefährlich erweitert werden kann. Bei der Frage, ob die Ergänzungen bereits in der ersten Anmeldung offenbart sind, kommt es zwar nicht auf die dort formulierten Ansprüche an, sondern vielmehr ist die Gesamtheit der Anmeldeunterlagen zu würdigen. Gleichwohl macht der BGH hier klar, dass Ergänzungen, die aus der ersten Anmeldung nur angeregt werden und nicht "unmittelbar und eindeutig" als mögliche Ausführungsform der dortigen Erfindung entnommen werden können, zum Verlust des Zeitrangs führen.

Marken/Trademarks | OLG, Urt. v. 03.05.2021, Frankfurt 6 W 31/21 - Asconi

Dies kann dafür sprechen, dass die Marke nicht mit dem Ziel angemeldet wurde, sie in lauterer Weise als Kennzeichen für Waren und Dienstleistungen zu benutzen, sondern sie zweckfremd als Hinterhaltsmarke einzusetzen.
Der mutmaßlichen Behinderungsabsicht steht nicht entgegen, dass sich die Marke noch in der Benutzungsschonfrist befindet.

Praxistipp:
Demnach kann eine intensive Abmahn- oder Klagepraxis aus einer ungenutzten Marke dafür sprechen, dass die Markenregistrierung „bösgläubig“ bzw. rechtsmissbräuchlich erfolgte. Eine solche Situation liegt z.B. vor, wenn die Anmeldung nicht mit dem Ziel angestrengt wurde, die Marke in lauterer Weise als Kennzeichen für Waren und Dienstleistungen zu benutzen, sondern vielmehr offensichtlich zu dem Zweck erfolgt, ein anderes Unternehmen unter Druck zu setzen und von diesem (finanzielle) Gegenleistungen zu erzwingen. In einem solchen Fall ist die Marke löschungsreif.

Patente/Patents | OLG Düsseldorf, Urt. v. 08.04.2021, 2 U 42/20 - „Abstreifeinheit“

Praxistipp:
Hier wird weiter ausgeführt, unter welchen Umständen Abwandlungen eines Produkts noch als gleichwertiges Ersatzmittel eines patentierten Gegenstandes und damit als äquivalente Patentverletzung anzusehen sind. Für die mit entscheidende Frage, ob ein Fachmann bei einer Würdigung der jeweiligen Merkmals im Patentanspruch erkenne, dass es sich um ein solches handelt, das „stellvertretend“ für ein bestimmtes technisches Wirkprinzip steht. Das kann – wie in diesem Fall – vorliegen, wenn der Fachmann erkennt, dass ein Merkmal nur auf den Einsatz eines handelsüblichen Werkzeugs zielt. In einem solchen Fall könnten also Produktabweichungen, die nur den Einsatz eines anderen handelsüblichen Werkzeugs erlauben, noch mit vom Schutzbereich eines Patents erfasst sein. Es erscheint daher wichtig, die Bedeutung bzw. Relevanz von Merkmalen der Erfindung in der Patentanmeldung entsprechend herauszustellen bzw. final nicht als besonders relevante Aspekte vor der Patenterteilung abzuschwächen oder zu entfernen.

Marken/Trademarks | BGH, Urt. v. 14.01.2021, I ZR 40/20 - STELLA

Im Fall einer Klage auf Erklärung des Verfalls einer Marke ist für die Feststellung, ob der ununterbrochene Zeitraum von fünf Jahren abgelaufen ist, grundsätzlich auf den Zeitpunkt der Erhebung der Klage und damit auf das Datum der Zustellung der Klage abzustellen.
An der Rechtsprechung, wonach die Darlegungs- und Beweislast für die Voraussetzungen des Verfalls einer Marke die Klagepartei trifft, wird nicht mehr festgehalten. Der Inhaber der streitigen Marke, die Gegenstand einer Klage auf Erklärung des Verfalls ist, trägt grundsätzlich die Darlegungs- und Beweislast für die ernsthafte Benutzung dieser Marke.

Praxistipp:
Diese Abkehr von dem „deutschen Weg“ war aufgrund einer unionrechtskonformen Auslegung des Markengesetzes erforderlich geworden. Dies führt insbesondere dazu, dass die Frage der Benutzung im Klagezeitpunkt und unter Beibringung von Nachweisen seitens des Markeninhabers zu klären ist. Intensive Vorabrecherchen seitens des Klägers hinsichtlich der Benutzung des Markeninhabers sind nun nicht mehr erforderlich.

Düsseldorf | LG Düsseldorf, Urt. v. 13.01.2021, 12 O 240/20 - Rheinturm-Lichtinstallation

Das ringförmige Auffächern von Leuchtstrahlen, die zu einem synchronen Bündelstrahl zusammengeführt werden, stellen insoweit einen nicht schutzfähigen Teil einer (früheren) bereits geschützten Lichtinstallation dar.

Wir freuen uns auf viele weitere schöne weitstrahlende Lichtspiele am und mit dem Rheinturm.

Marken/Trademarks | EuG, Urt. v. 16.12.2020, T-118/20 - Voco/EUIPO

Nur eine 3D-Marke, die erheblich von der Norm oder der Branchenüblichkeit abweicht und deshalb ihre wesentliche herkunftskennzeichnende Funktion zu erfüllen geeignet ist, besitzt unter diesen Umständen auch die erforderliche Unterscheidungskraft. Insbesondere wird, da die Verpackung eines flüssigen Produkts ein zwingendes Vertriebserfordernis ist, der Durchschnittsverbraucher diese in erster Linie als bloßes Behältnis wahrnehmen.

Praxistipp:
Es scheint, dass sich die Kriterien von Design und Marke in einem Punkt annähern: Unterscheidungskraft und Eigenart verlangen etwas salopp gesagt „Ungewöhnliches“ oder „Augenfälliges“, damit diese Schutzrechte entstehen können. Im Umkehrschluss könnte das die Anmeldepraxis bei 3D-Marken positiv beeinflussen.

Patente/Patents | BPatG, Urt. des X. Zivilsenats v. 15.12.2020 - X ZR 180/18 - Scheibenbremse

Hierzu muss der Kläger konkret dartun, wie er das Suchprofil seiner erstinstanzlichen Recherche angelegt und warum er ein solches Profil gewählt hat und nicht dasjenige, das zur Ermittlung der neuen Entgegenhaltung geführt hat.

Praxistipp:
Zur Vorbereitung eines Angriffs auf ein Patent sollte eine Patentrecherche über Profis erfolgen, die eine umfassende Recherchestrategie und entsprechende Berichte und Belege anfertigen. Es ist auch wichtig, die Ausrichtung der Recherche frühzeitig festzulegen und ggf. erforderliche Wendungen des Falls unmittelbar mit in diese Recherchestrategie einzuarbeiten. Demnach sollte auch nicht gewartet werden, eine ergänzende Recherche durchzuführen.

Patente/Patents | BGH, Urt. v. 20.10.2020, X ZR 158/18 - Zigarettenpackung

Keine bloße Einschränkung in diesem Sinne, sondern ein Aliud liegt vor, wenn das hinzugefügte Merkmal einen technischen Aspekt betrifft, der den ursprünglich eingereichten Unterlagen weder in seiner konkreten Ausgestaltung noch zumindest in abstrakter Form als zur Erfindung gehörend zu entnehmen ist.

Praxistipp:
Entgegen der strengen formalen Betrachtung einer „unzulässigen Erweiterung“ nach dem EPÜ und der damit verbundenen „unentrinnbaren Falle“, bestätigt der BGH seine Aluid-Betrachtung, wonach nur dann, wenn es zu dem nicht eindeutig ursprungoffenbarten Merkmal keine (expliziten oder abstrakten) Hinweise auf damit einhergehende technische Aspekte oder Effekte gibt, eine Nichtigkeit des Patents in Frage kommt. Nichtigkeit kann demnach (nur) vorliegen, wenn mit der Änderung keine Konkretisierung einher geht, sondern eine Erweiterung um einen neuen technischen Aspekt, der in den ursprünglich eingereichten Unterlagen auch nicht in abstrakter Form offenbart ist. Diese Sachlage sollte z.B. bei der Entscheidung über die Schutzrechtsstrategien in Deutschland und/oder sogar die Formulierung der ursprünglichen Anmeldeunterlagen berücksichtigt werden.

Gebrauchsmuster/Utility models | BPatG, Urt. v. 12.10.2020, 35 W (pat) 434/18 - Grill und Holzkohlekammer

Die entsprechenden Grundsätze zur beschränkten Verteidigung eines mit einer Nichtigkeitsklage nur teilweise angegriffenen Patents sind insoweit anwendbar. Dies gilt insbesondere, wenn die angegriffenen Schutzansprüche nur noch im Umfang nachgereichter Schutzansprüche verteidigt werden.
Soweit ein Gebrauchsmusterinhaber seinen Widerspruch gegen einen Löschungsantrag auf vorher zur Akte nachgereichte Schutzansprüche beschränkt, ist es angezeigt, die Kostenentscheidung in derartigen Fällen danach zu treffen, in welchem Umfang der Gebrauchsmusterinhaber das angegriffene Gebrauchsmuster mit den nachgereichten Schutzansprüchen erfolgreich verteidigen konnte.

Praxistipp:
Die Strategie bei der Formulierung von Schutzansprüchen bei Gebrauchsmustern, deren Verzicht bzw. Angriff/Verteidigung in einem Löschungsverfahren kann einen signifikanten Einfluss auf die Erfolgsaussichten und Kostenfolgen beider Parteien haben. Dies sollte daher bereits bei der Einreichung von Gebrauchsmustern oder Löschungsanträgen eingehend geprüft werden.

Gebrauchsmuster/Utility models | BPatG, 12.10.2020 - 35 W (pat) 434/18 - Grill und Holzkohlekammer

Löschungsanträge sind daher auch in diesem Fall gegen die eingetragenen Schutzansprüche zu richten. Ein (zusätzlich) an die nachgereichten Schutzansprüche angepasster Löschungsantrag lässt den weiterhin aufrechterhaltenen, ursprünglich gegen die eingetragenen Schutzansprüche gerichteten Löschungsantrag inhaltlich unberührt. Soweit ein Gebrauchsmusterinhaber seinen Widerspruch gegen einen Löschungsantrag auf vorher zur Akte nachgereichte Schutzansprüche beschränkt, führt eine Anwendung von § 93 ZPO bei der darauffolgenden Kostenentscheidung regelmäßig zu unbilligen Ergebnissen. Vielmehr ist es angezeigt, die Kostenentscheidung in derartigen Fällen danach zu treffen, in welchem Umfang der Gebrauchsmusterinhaber das angegriffene Gebrauchsmuster mit den nachgereichten Schutzansprüchen erfolgreich verteidigen konnte.

Praxistipp:
Es ist erkennbar, dass Gebrauchsmusterinhaber deutlich sensibler bei der Eintragung und Verteidigung von Gebrauchsmustern vorgehen müssen. Da das Gebrauchsmuster nicht auf Schutzfähigkeit geprüft wird, werden von dem Inhaber klare Maßnahmen erwartet, die den Umfang des ggf. geltend zu machenden Schutzes erkennen lassen. Hier ist eine möglichst weitsichtige und flexible Strategie im Umfeld eines Löschungsverfahrens wichtig.

Patente/Patents | BGH, Urt. v. 07.10.2020, I ZR 137/19 - Papierspender

Die Ansprüche, Beschreibungen und Zeichnungen der parallelen Patentoffenlegungsschrift für ein Erzeugnis zählen zu den für den Einzelfall maßgeblichen objektiven Umständen, die bei der Prüfung zu würdigen sind, ob Erscheinungsmerkmale ausschließlich durch die technische Funktion des Erzeugnisses bedingt sind. Die Patentoffenlegungsschrift kann Aufschluss darüber geben, welche Merkmale des Erzeugnisses die dem Patent zugrundeliegende technische Lehre verwirklichen und daher zumindest auch technisch bedingt sind. Jedoch erlaubt das Fehlen von Erwägungen zur visuellen Erscheinung des Erzeugnisses in einer Patentoffenlegungsschrift für sich genommen genauso wenig den Schluss auf die aus-schließlich technische Bedingtheit eines Erscheinungsmerkmals wie das Vorhandensein von Erwägungen zu dessen technischer Funktion. Vielmehr ist in beiden Fällen zu prüfen, ob außerhalb der Patentoffenlegungsschrift liegende Umstände auf eine visuelle Bedingtheit des betreffenden Erscheinungsmerkmals hindeuten.

Praxistipp:
Im Grundsatz wird hier die Möglichkeit bestätigt, mit unterschiedlichen Schutzrechtsarten (hier Design und Patent) einen umfassenden Produktschutz anzustrengen. Voraussetzung hierfür ist aber, dass die jeweiligen Kriterien, die auch einmal entgegengesetzt formuliert sein können, eingehalten werden. Es bedarf hier also auch einer Strategie, was wie in den jeweiligen Schutzrechtsanmeldungen hervorgehoben präsentiert wird.

Marken/Trademarks | BPatG, Beschluss vom 12.3.2020, 25 W (pat) 29/19 - Mädelsabend

Dies gilt auch dann, wenn die Zeichen an Stellen angebracht werden, an denen branchenüblich die Marken angebracht sind.

Praxistipp:
Das BPatG führt hier aus, dass nur in einem besonderen Einzelfall von oben genanntem Grundsatz abgewichen werden kann, vgl. z.B. bei #darferdas?, (BGH GRUR 2018, 932, EuGH GRUR 2019, 1194 und BGH GRUR 2020, 411). Tatsächlich kann ein Zeichen ohne Unterscheidungskraft nicht dadurch zur Marke werden, dass man das Zeichen dort auf der Ware platziert, wo der Käufer üblicherweise eine Marke antrifft.

Designs | BPatG, 27.02.2020 - 30 W (pat) 809/18 - Fahrradsattel

Zwingend erforderlich ist daher, dass ein in dem komplexen Erzeugnis eingefügtes und verbautes Bauelement als dessen Bestandteil bei bestimmungsgemäßer Verwendung sichtbar bleibt; hingegen kann eine erst durch oder bei Trennung des Bauelements von dem komplexen Erzeugnis sich eröffnende Sicht keine solche Sichtbarkeit begründen.

Praxistipp:
Im vorliegenden Fall die (markenrechtliche) Sichtbarkeit der Unterseite eines Fahrradsattels bei einem Fahrrad (komplexes Erzeugnis) in Abrede gestellt, weil diese Unterseite tatsächlich nur beim Austausch des Fahrradsattels betrachtet werden könne. Es sollte also sorgfältig geprüft werden, ob eine tatsächliche Möglichkeit Designmerkmale zu erkennen, auch im Einsatz des Gesamtproduktes bestehen bleibt. Es ist abzuwarten, ob diese (hohe) Anforderung auch durch die anhängige Rechtsbeschwerde bestätigt wird.